Medizin
Bessere Daten, besserer Dialog: Vertrauenswürdige KI für die Frauengesundheit
Ein Viertel ihres Lebens verbringen Frauen in schlechterer gesundheitlicher Verfassung als Männer – und oft vergehen Jahre bis zur korrekten Diagnose. Der Grund dafür liegt tief im System: Die medizinische Forschung stützt sich bis heute vor allem auf Daten von Männern, während komplexe Symptome im engen Zeitfenster eines Arzttermins kaum greifbar sind. Abhilfe soll nun Künstliche Intelligenz (KI) schaffen: Das Fraunhofer IKS entwickelt mit der SympATA-App eine Methode, um Krankheitszeichen lückenlos im Alltag zu dokumentieren und damit die Datengrundlage für die ärztliche Diagnostik signifikant zu verbessern.





































